Einzeltraining

Denn Hundeerziehung bedeutet mehr als nur Sitz, Platz und Fuß

Die soziale Intelligenz eines Hundes wird oft unterschätzt. Damit Du Deinen Hund besser verstehst und ihr entspannt zusammenleben könnt, liegt mein Hauptaugenmerk im fortlaufenden Training in der Beziehung und der Art und Weise eurer Kommunikation.

Denn: Ohne Kommunikation ist alles nichts! Hunde kommunizieren analog, deshalb überprüfe ich ob Deine Körpersprache mit Deiner Handlungsabsicht übereinstimmt. Dabei wird bei meinem Training nicht mit Hilfsmitteln wie Rütteldosen, Wurfschellen usw gearbeitet

Schritt für Schritt ans Ziel

Im Einzeltraining stehen Du und Dein Hund im Mittelpunkt. Wir arbeiten kleinschrittig, in Eurem ganz eigenen Lerntempo und passen uns individuell an die Rasse sowie die Bedürfnisse Deines Hundes an. Dabei unterdrücken wir die genetischen Veranlagungen nicht, sondern lenken sie in die richtigen Bahnen. Lernen findet bei uns in einem ruhigen Umfeld statt – ohne hohe Erregungslage oder Druck.

Unser Fokus liegt darauf, Deine Kommunikation und Körpersprache zu verbessern, damit Du Deinen Hund besser verstehst und führen kannst. Gemeinsam arbeiten wir an Deinem Mindset und Frust, um ein harmonisches Team zu schaffen.

Warum Einzeltraining bei uns?

Individuelles Lerntempo

angepasst an Mensch und Hund

Rassegerechtes Training

Genetik wird respektiert, nicht unterdrückt

Lernen ohne Stress

kein Arbeiten in hoher Erregungslage

Fokus auf Kommunikation

Körpersprache und klare Signale

Mindset und Frustmanagement

Training beginnt beim Halter

Training am richtigen Ort

dort, wo Lernen wirklich stattfinden kann

Was bedeutet eigentlich Führung?

Führung heißt nicht, der „Chef“ zu sein, stärker oder schlauer zu wirken. Es geht um Vertrauen, Klarheit und die richtige Einstellung. Dein Hund braucht jemanden, der ihm Sicherheit und Schutz vermittelt, damit er Verantwortung abgeben kann. Führung bedeutet, Deinem Hund zu zeigen, dass es Sinn macht, auf Dich zu hören – nicht durch Unterdrückung oder körperliche Einengung, sondern durch klare Kommunikation und ein stabiles Mindset. So wird aus Kontrolle Vertrauen und aus Unsicherheit ein harmonisches Miteinander. Du wirst zum verlässlichen Partner, dem Dein Hund gerne folgt.

Anmeldung zum Einzeltraining

Bitte fülle das Formular vollständig aus. Die Fragen helfen mir, mich im Voraus besser auf Dich und Deinen Hund vorzubereiten.

Angaben zum Halter
Angaben zum Hund
Folgt dir dein Hund in der Wohnung auf Schritt und Tritt?
Darf der Hund mit ins Bett?
Darf der Hund auf das Sofa?
Hat der Hund einen eigenen Rückzugsort?
Darf der Hund sich frei in der Wohnung bewegen?
Hat der Hund unbegrenzt Zugang zu
Futter/Wasser?
Zuneigung
Aufmerksamkeit
Spielen/Beschäftigung
Körbchen/Komfortplätze
Garten
Wieviel Zeit nimmst du dir am Tag für deinen Hund?
Wieviel Aufmerksamkeit schenkst du ihm pro Tag?
Verhalten beim Hund
Verhalten bei Dir und Deiner Familie
Kann der Hund problemlos angefasst werden?
Lässt er Köperkontakt zu?
Kann er hochgehoben werden?
Sucht soziale Interaktion, z.B. Spielen?
Knurrt?
Schnappt?
Verhalten bei fremden Menschen
Hat Angst?
Knurrt?
Freut sich?
Lässt sich problemlos anfassen?
Verhalten bei Kindern
Mag Kinder?
Hat Angst?
Verhält sich angemessen?
Ist stürmisch?
Verhalten bei anderen Hunden
Verhält sich angemessen?
Springt in die Leine?
Hat Angst?
Knurrt/fletscht bei Sichtung?
Ist am Halter Orientiert?
Schnappt nach Besitzer?
Hat Verletzungsabsichten?
Ernährung und Fütterung
Danke für deine Antworten. Nun brauche ich weitere Angaben für die weitere Problemlösung.

Linus

Linus lebte bei einer jungen Frau, hatte ein gutes, schönes Leben. Allerdings schien Linus die neue Partnerschaft der Halterin gar nicht zu gefallen und dachte sich Strategien aus, um Frauchen mehr um den Finger zu wickeln und sich ins Zentrum zu drängen – so sehr, dass einige Anzeichen übersehen worden sind und er letztendlich sozialmotiviert handelte und anfing Mutti zu beanspruchen. Der erste Beissvorfall ereignete sich. 1 Jahr später ereignete sich der zweite Beissvorfall, diesmal heftiger mit Erfolg. Er schien zunächst mal Ordentlich seinen Frust abgeladen zu haben. Er wollte Kontrolle, weil niemand sonst sie übernommen hat. Er hat nun die soziale Lücke gefüllt. Doch er war mehr als überfordert. Wenn Hunde lernen, dass Eskalation funktioniert wird’s festgebrannt. Nun kam die Angst der Familie ihm gegenüber auf – keine Tierarztbesuche mehr, keine Impfung… Dies hatten wir übernommen, Impfungen, Prophylaxe, ein Bad…. Tierarztbesuche sind dennoch eine Herausforderung durch seine Unsicherheiten in diesem Punkt. Er selektiert Menschen indem er sich „einschleimt“, sind sie zu stark bist du zu schwach“. Sobald man sein Verhalten hinterfragt kann man aber trotzdem gut mit ihm ins Gespräch gehen. Er hält sehr an seinen Sicherheiten fest vor allem beim Futter glaubt er dann zu wissen wer er ist. So füttert man ihn, stellt die Schüssel hin, kommt wieder zurück, stellt fest er ist noch nicht fertig, stürzt sich drüber und geht ins Aggressionsverhalten über. Er hat so gelernt Ruhe und Abstand zu seinen Menschen bekommen und der Hinsicht mal Ernst genommen zu werden und auf seine Sicherheiten zurück zu greifen. Er hat weder eine Futteraggression, noch eine Statusaggression. Getreu nach dem Motto: Ist der Mensch irritiert, hatte ich Recht! 
Linus ist Umweltsicher, tendenziell ein stabiler Hund, doch was er bisher gelernt hat in sozialen Beziehungen oder in einer Sozialstruktur massiv unsicher. 
Er ist für einen BC sehr angenehm, Ruhe kann er einhalten und zieht sich auch gerne mal zurück. 
Wir arbeiten stark daran, nachdem die Struktur und sein „Ich“ stark zerbröckelt ist, was es bedeutet echte Beziehungen zu führen, mal ausgegrenzt werden, Grenzen zu setzen, echte Nähe zu erfahren, Sicherheiten zu bekommen, Schutz von allen Gruppenmitgliedern zu erfahren, Gruppendynamiken aushalten, Stellvertreterkonflikte, echte Kommunikation etc. Andere Hunde tun ihm gut, die begegnen ihm mal ohne „Emotionale Abladungen“. Er wird bei uns Niemand genannt, denn vorher war er wer, jetzt ist er ein Niemand 😄 macht aber nix, wir starten neu 👍🏻

Wir machen Ferien

Vom 20. Dezember bis einschließlich 11. Januar machen wir Urlaub.

Die HuTa sowie die Hundeschule bleiben an diesen Tagen geschlossen.

Wir machen Ferien

Vom 08. bis einschließlich 14. September machen wir Urlaub.

Die HuTa sowie die Hundeschule bleiben an diesen Tagen geschlossen.

Pension nach Absprache.

Wir machen Ferien

Vom 23. Juni bis einschließlich 06. Juli machen wir Urlaub.

Die HuTa sowie die Hundeschule bleiben an diesen Tagen geschlossen.

Wir suchen: Bürokraft (m/w/d) auf Minijob-Basis

Unternehmen: Hundeschule, Hundepension und Hundetagesstätte Arbeitsort: Home-Office (2–3 Präsenztreffen pro Monat) Anstellungsart: Minijob (40 Stunden/Monat)